Schlupflider

Schlupflieder

Hängende Oberlider, auch Schlupflider genannt, sind eine typische Alterserscheinung. Die Haut verliert mit dem Alter zunehmend an Elastizität und es bildet sich ein Hautüberschuss. Dieser senkt sich über das Auge, was zu einem müden und matten Erscheinungsbild führt. Viele Betroffene haben sogar Schwierigkeiten, die Augen offen zu halten.

Bei der Augenlidstraffung werden die hängenden Augenlider operativ korrigiert. Die Operation ist mit dem CO2-Lasergerät schonend und effektiv. Sie wird ambulant und meistens unter Lokalanästhesie durchgeführt. Bei der Operation wird ein Streifen Haut und meist auch etwas Fettgewebe aus dem Oberlid entfernt. Der Wundschnitt wird in die Lidfurche gelegt, so dass sie später nahezu unsichtbar ist. Nach einer kurzen Überwachungszeit können die Patienten in Begleitung nach Hause entlassen werden. Körperliche Anstrengung müssen in den ersten 3 Tagen nach der Operation unbedingt vermieden werden und der Patient wird angeleitet, viel zu kühlen.

Die Krankenkassen sind bei der Kostengutsprache für Schlupflidoperationen sehr zurückhaltend. Nur wenn die Messung des Gesichtsfeldes belegt, dass das Gesichtsfeld durch die Schlupflider eingeschränkt ist, übernimmt in der Regel die Krankenkasse die Operationskosten. Sämtliche Abklärungen mit Ihrer Krankenkasse hierfür werden durch uns eingeleitet.

Hauteinlagerungen und Warzen

Hauteinlagerungen und Warzen

Ums Auge herum kommt es nicht selten zu optisch störenden gelblichen Einlagerungen (Xanthelasmen). Diese werden in den meisten Fällen mittels CO2-Laserbehandlung schonend entfernt.

Warzen können mit feinen chirurgischen Instrumenten auch im Gesicht problemlos entfernt werden. Durch eine überlegte Operationstechnik wird eine Narbenbildung vermieden. Immer ist sicherzugehen, dass keine bösartigen Veränderungen vorliegen, welche eine andere Operationstechnik erfordern.